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Medizinische Infos
Ernährung - PMS (Prämenstuelles Syndrom)
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Ernährung bei Prämenstruellem Syndrom (PMS)
Manche Mediziner führen die Beschwerden beim PMS unter anderem auf einen
Mangel an Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen zurück. Sorgen Sie daher
für eine ausgewogene Ernährung mit reichlich Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen.
Wichtig sind für Sie vor allem Vitamin B6 und die Mineralstoffe Magnesium und Zink.
Gesund sind für Sie vor allem folgende Lebensmittel
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Fleisch: Hühner-, Schweinefleisch
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Fisch: Fisch allgemein
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Nährmittel: Vollkornprodukte, alle ungeschälten Getreidesorten
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Milchprodukte: Milch, Milchprodukte allgemein
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Eier: Eier allgemein
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Gemüse: Kohl, Bohnen, Linsen, Feldsalat, Kartoffeln
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Obst: Kirschen, Bananen, Nüsse, Obst allgemein, getrocknete
Aprikosen
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Sonstiges: Hefe
Reich an Vitamin B6 sind
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Hühner- und Schweinefleisch, Fisch, Gemüse
(Kohl, Bohnen, Linsen, Feldsalat, Kartoffeln) und Obst (Kirschen, Bananen).
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Reich an Magnesium sind: Milch, Fleisch, Vollkorn, Kartoffeln,
Hülsenfrüchte, Nüsse, Obst.
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Reich an Zink sind: Fleisch, Fisch, Vollkornprodukte, Milch und Milchprodukte, Eier, Hefe.
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Falls Sie besonders das Völlegefühl quält, hilft eine ballaststoffreiche Kost.
Reich an Ballaststoffen sind: Vollkornbrot, alle ungeschälten Getreidesorten, faserreiches Obst und Gemüse.
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Stehen bei Ihnen die Wasseransammlungen im Vordergrund? Eine kaliumreiche Kost begünstigt die
Wasserausscheidung. Essen Sie dann bevorzugt: Trockenaprikosen und Bananen.
Ungünstig wirken sich aus
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zuviel Kochsalz
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Alkohol
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Nikotin
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Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Tee, Cola-Getränke
Wenn Sie ein paar Pfunde zuviel haben, sollten Sie eine kalorienreduzierte Mischkost bevorzugen.
Möchten Sie mehr über die kalorienreduzierte Mischkost wissen? Sprechen Sie uns an. Wir helfen Ihnen gern weiter und geben Ihnen Tips, wie Sie Ihre überflüssigen Pfunde verlieren können.
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