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Orthomolekulare Medizin - Wasser, Weißkohl & Co.

Mit Wasser, Weißkohl & Co. Krankheiten besiegen

Nahrung soll eure Medizin und Medizin eure Nahrung sein - das forderte schon der griechische Arzt Hippokrates vor etwa 2400 Jahren. In der heutigen Zeit scheint dieser Zusammenhang immer mehr in Vergessenheit zu geraten. Das Wissen um Lebensmittel und ihre Zubereitung gehört nicht mehr unbedingt zur Allgemeinbildung. Fertig Gegartes, Tiefgefrorenes oder Tütenmahlzeiten haben diesen Prozess in den letzten Jahren beschleunigt. Dabei ist es erwiesen, dass etwa jeder dritte Todesfall mit falscher Ernährung zusammenhängt. Wer zuviel oder falsch isst, erhöht zum Beispiel sein Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Krebs oder Osteoporose.


Medizinisches Wörterbuch: Kohl als Medizin

Zwischen Ernährung und dem Entstehen von Krankheiten gibt es einen engen Zusammenhang. So sind falsche Ernährungsgewohnheiten eine der häufigsten Krankheits-Ursachen in unserer Überflussgesellschaft. Vor allem einseitige Ernährung und Übergewicht haben gefährliche Folgen. Sie führen zu einer deutlichen Erhöhung des Risikos, an Herz- und Kreislauferkrankungen und Krebs zu erkranken. Ernährungswissenschaftler und Mediziner forschen deshalb intensiv nach solchen Ernährungsformen, die die Gesundheit fördern.

Als Inbegriff der gesunden Ernährung gelten Obst und Gemüse. Die bekannten gesundheitsfördernden Effekte werden vor allem auf den hohen Anteil an Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen zurückgeführt. Aber auch weitere Substanzen, die sogenannten sekundären Pflanzenstoffe haben einen großen Anteil daran.

Ernährungswissenschaftler und Mediziner interessieren sich in diesem Zusammenhang auch für ein jahrhundertlang als ?Arme-Leute-Essen? verpöntes Gemüse: den Kohl. Die gesundheitliche Wirkung des Kohlgemüses wurde schon in der Antike geschätzt. So wurde der Kohlanbau erstmals ca. 600 vor Christi in der griechischen Literatur erwähnt. Aus botanischer Sicht ist der Kohl die wichtigste Kulturpflanze der Kreuzblütengewächse. In den über 3000 Jahren, in denen er angebaut wird, haben sich aus dem Wildkohl durch Zucht und Kreuzung zahlreiche, deutlich eigenständige Gemüsearten entwickelt. Zu seinen Nachfahren gehören Weiß-, Rot- und Spitzkohl, Wirsing, Chinakohl - aber auch Blumenkohl und der mit ihm verwandte Brokkoli. Ebenso zählen Rosenkohl, Grünkohl und Kohlrabi zur Familie des Kohls und sogar Radieschen und Rettich sind entfernte Verwandte.

Alle Kohlsorten enthalten wertvolle Vitamine wie C und A, Mineralstoffe wie Eisen, Calcium und Magnesium und die für die Verdauung wichtigen Ballaststoffe. 100 g Grünkohl enthalten mehr Eisen als die gleiche Menge Schweinekotelett und fast genauso viel Calcium wie ein Glas Milch. Auch die Folsäure, ein für den Zellstoffwechsel wichtiges B-Vitamin, ist in vielen Kohlarten in hohen Mengen enthalten. 100 g Wirsing zum Beispiel decken fast ein Viertel des täglichen Folsäurebedarfs.

Nicht zu übertreffen ist das Kohlgemüse allerdings im Gehalt an sogenannten sekundären Pflanzenstoffen. So wurde in mehreren Studien der letzten Jahre festgestellt, dass es einen Zusammenhang zwischen einem erhöhten Verzehr von Kohlgemüse und einem geringeren Vorkommen bestimmter Krebsarten gibt. Dies führen die Wissenschaftler vor allem auf die große Zahl (49 verschiedene) in ihm enthaltener sekundärer Pflanzenstoffe zurück.

Weiter zeichnet sich Kohl durch den Gehalt an den schwefelhaltigen Glucosinolaten aus. Die Abbauprodukte dieser sekundären Pflanzenstoffe, (Isothiocyanate, Thiocyanate und Indole) bewirken den typischen Geschmack der verschiedenen Kohlarten. Vor allem aber beugen sie Infektionen vor und hemmen die Krebsentstehung. Diese heilende Wirkung ist schon länger bekannt als die Stoffe selbst: Bis ins 19. Jahrhundert wurden Kohlblätter auf Wunden gelegt und Kohlsaft bei Entzündungen des Magen-Darm-Traktes verordnet. Auch heute noch werden Präparate, deren Wirkung hauptsächlich auf Isothiocyanaten beruht, zur Therapie von Infektionen eingesetzt.

Auch die sogenannten Carotinoide (z.B. Beta-Carotin, Lykopin, Lutein und Zeaxanthin) sind im Kohlgemüse in großen Mengen enthalten. In der Pflanze bewirken Carotinoide gelbe und rote Färbungen. Im menschlichen Organismus wirken sie als Antioxidantien, sogenannte Radikalenfänger. Freie Radikale sind aggressive Produkte des Stoffwechsels. Sie entstehen in jeder einzelnen Zelle des menschlichen Körpers, zerstören andere Stoffe, Zellmembrane, Chromosomen mit Erbsubstanzen, Gewebe und Organe. Der menschliche Organismus schützt sich vor den Radikalen mit einem so genannten antioxidativen Schutzsystem. Dieses System reicht aber in unserer von Umweltgiften belasteten Welt keinesfalls aus. Antioxidantien aus der Nahrung fangen die freien Radikale ab, vermindern das Risiko eines Herzinfarktes, beugen Krebs vor, schützen die Zellen vor Schädigung des Erbmaterials und stärken das Immunsystem.

Eine der bekanntesten Varianten des Kohls ist das Sauerkraut. Es entsteht durch die Vergärung von Weißkohl durch milchsäure-produzierenden Bakterien. Sauerkraut weist nicht nur die positiven Eigenschaften des Weißkohls auf. Die darin enthaltenen Milchsäurebakterien stimulieren das Immunsystem und tragen zur Regulation der Darmfunktion bei.

Welche Kohlsorten die größeren gesundheitlichen Wirkungen haben, lässt sich schwer sagen. Das Muster ihrer Inhaltsstoffe ist sehr verschieden. Die meisten Vitamine, Nährstoffe und Mineralien enthalten Brokkoli, Grünkohl und Rosenkohl, wobei Grünkohl beim Carotin (Provitamin A) und beim Eisen der Spitzenreiter ist. Brokkoli und Rosenkohl enthalten besonders viel Vitamin C. Darüber liefern auch andere Kohlsorten wie der Rotkohl noch zusätzliche schutzgebende Inhaltsstoffe. Rotkohl ist zum Beispiel so rot, weil er reich an Anthocyane ist. Diese Substanzen sind auch in roten Trauben, Heidelbeeren und oder in Rotwein enthalten und wirken antioxidativ. Es ist deshalb zu empfehlen eine gute Mischung an unterschiedlichen Gemüsearten, aber auch an unterschiedlichen Kohlarten zu verzehren, damit eine möglichst breite Versorgung mit diesen Stoffen samt ihren unterschiedlichen Wirkungen erreicht werden kann.


Vor Ort: Universität Jena, Institut für Ernährungwissenschaft, Lehrstuhl für Ernährungstoxikologie

Im Labor des Instituts für Ernährungstoxologie suchen Forscher Antworten auf zwei Fragen. Warum machen manche Lebensmittel krank? Und wieso wiederum können andere Lebensmittel schützen? Um dies herauszufinden, werden Inhaltsstoffe aus der Nahrung an menschlichen Zellen getestet. Zum Beispiel werden Dickdarmzellen gezielt mit schädlichen Substanzen behandelt. So können die Wissenschaftler beobachten, wie die Gene in den Zellen darauf reagieren. Bei einer Schädigung der Zelle durch diese Substanzen besteht ein erhöhtes Krebsrisiko.

In einem zweiten Schritt wird untersucht, inwiefern Inhaltsstoffe aus Nahrungsmitteln wie Beta-Carotin, Grüntee-Extrakt oder Inulin auch vorbeugend schützend gegen Krankheiten wirken können. Am Ende steht die Frage, inwiefern man sich durch eine spezielle Ernährung vor Krebs schützen kann. So ist zum Beispiel Grüner Tee dafür bekannt, dass er bestimmten Krebsformen vorbeugen kann. Untersucht wird nun, auf welche Weise diese Schutzwirkung ausgelöst wird.

Es gibt mehrere mögliche Erklärungen. Die Lösung liegt vielleicht in den kleinsten Bausteinen des menschlichen Lebens, den Genen. Eine Vermutung der Jenaer Forscher ist, dass die schützenden Stoffe gezielt auf die Genbausteine Einfluss nehmen. Sie könnten zum Beispiel Gene, die sonst nicht aktiv sind, einschalten. Und hier setzen die Forscher an. Denn wird bei der Untersuchung ein bestimmtes Gen angeschaltet, wissen sie, das dieses Gen eine bestimmte Funktion in der Zelle ausübt. Es fördert jetzt zum Beispiel die Entgiftungsmaschinerie der Zelle.

Aufwendige Analysen sollen weitere Schutzwirkungen nachweisen. Einige Pflanzenstoffe regen die Zelle offenbar zur Bildung neuer Eiweißverbindungen an. Solche so genannten Proteine könnten eingreifen, wenn Krebszellen entstehen. Sie richten sich besonders auf Reparaturenzyme und Entgiftungsenzyme, die einen Tumor in seiner Entstehung behindern. Wirkstoffe wie im Grünen Tee können also auf ganz verschiedene Weise schützen. Doch noch sind Jahre der Forschung nötig, um diese Substanzen gezielt zum Beispiel bei der Krebsvorbeugung einzusetzen.


Hilfe verspricht: Functional Food

Bisher war die Sache klar. Lebensmittel machen satt, Medikamente machen gesund. Doch die Grenze zwischen Nahrung und Arznei wird unscharf. Schon forschen Wissenschaftler zum Beispiel an Bananen, die essbare Impfstoffe enthalten. Die ersten Vorboten dieses Trends haben längst auch die Supermärkte erreicht. "Functional Food" sind Lebensmittel, die einen Extra-Nutzen für die Gesundheit versprechen. Das Prinzip: ist einfach. Ein herkömmliches Nahrungsmittel wird aufgepeppt mit Vitaminen, Mineralien oder "bioaktiven" Pflanzenstoffen. Eines dieser "funktionellen Lebensmittel" ist in aller Munde - probiotischer Joghurt. Spezielle Bakterienkulturen sollen sich im Darm einnisten und Abwehrkräfte stärken. Dadurch soll sich unsere Darmflora so weit verändern, dass ein Gesundheitsnutzen entsteht. Bei dauerhaftem Konsum dieser speziellen Joghurts verändert sich zwar die Darmflora- allerdings nur so lange der Joghurt auch regelmäßig gegessen wird. Ob der teure Joghurt aber wirklich gesünder macht, ist noch umstritten. Große Studien, die das nachweisen könnten, fehlen bisher. Und außerdem verbessert auch normaler Joghurt die Verdauung und beugt Darmkrebs vor. Aber auch ein Ei gleicht nicht mehr dem anderen. Die so genannten DHA-Eier enthalten wie einige Brotsorten zusätzlich Omega-3-Fettsäuren. Normalerweise kommen diese Fettsäuren im Öl von Seefischen vor und sollen vor Arterienverkalkung schützen. Die Experten bezweifeln, ob die damit angereicherten Lebensmittel so gesund sind wie der echte Fisch. Sie empfehlen, lieber Seefisch zu verzehren, da man damit nicht nur mit Omega-3-Fettsäuren sondern gleichzeitig mit Jod versorgt wird. Eines von bisher wenigen funktionellen Lebensmitteln, die nachweislich wirksam sind ist eine spezielle Margarine, die sogenannte Phytosterine enthält. Das sind Pflanzenstoffe, die cholesterinsenkend wirken.

An weiteren bioaktiven Pflanzenstoffen wird derzeit intensiv geforscht. Die Wissenschaftler suchen zum Beispiel nach Substanzen, die Krebs vorbeugen. Diese könnte man dann gezielt einem Lebensmittel zusetzen. Ein generelles Problem bei funktionellen Lebensmitteln ist allerdings, dass viele dieser Stoffe nicht mehr so wirkungsvoll sind, nachdem man sie aus ihrer natürlichen Umgebung herausgelöst hat. Ob die angeblich gesundheitswirksamen Zusätze tatsächlich zu mehr Gesundheit führen, steht somit längst noch nicht fest. Sinnvoller ist es dann eher, auf die Kampagne der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zurückzugreifen: fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. Damit ist die tägliche Vitamin-, Mineralstoff- und Ballaststoffversorgung gewährleistet. Obst und Gemüse - das sind bisher die wahren funktionellen Lebensmittel. Vollgestopft mit gesundheitswirksamen Stoffen, die sich zum Teil noch gegenseitig verstärken. Und das ist durch hunderte Studien bewiesen.


Ihr bewährtes Hausmittel: Wasser und Armbad nach Kneipp

Warum ist das Wasser für den Menschen so wichtig? Der menschliche Körper besteht zu mehr als zwei Dritteln aus Wasser. Im menschlichen Körper besitzt es vor allem eine Transportfunktion. Wasser löst Nährstoffe auf und bringt sie in jede Zelle. Auch Schlackenstoffe und Gifte werden auf dem Wasserwege aus dem Organismus entfernt. Gleichzeitig werden über Hormone Informationen weitergeleitet.

Wasser hält außerdem das Blut flüssig. Es sorgt dafür, dass die roten Blutkörperchen gut schwimmen können. Fehlt Wasser, drohen Thrombose, Infarkt oder Schlaganfall: Schon wen wenig Wasser aus dem Blutkreislauf verloren wird, verdickt sich das Blut und kann so nicht mehr durch kleine Blutgefäße fließen.

Wasser hält das Körpergewebe elastisch und ermöglicht Nieren, Leber und Magen die Arbeit. Es hilft, einfach durch Schwitzen, die Körpertemperatur zu regulieren: Das Wasser verdunstet, es entsteht Verdunstungskälte und der Körper wird abgekühlt. An einem heißen Tag im Sommer können auf diesem Weg schon einige Liter verloren werden. Doch schon bei normalem Wetter verliert der Körper etwa zweieinhalb Liter Wasser. Das muss wieder ausgeglichen werden. Gesund wären circa zwei Liter am Tag, also acht große Gläser. Weniger macht uns träge und unkonzentriert. Ganz ohne Flüssigkeit kann der Mensch nur wenige Tage leben.


Unser Hausrezept:

Putenbrust im Wirsingblatt gebraten auf gedünsteten Weißkohl, Blumenkohl, Brokkoli und Kohlrabi und Paprikasauce


400g Putenbrust
1 Wirsing
1 Weißkohl
1 Blumenkohl
1 Brokkoli
1 Kohlrabi
3 EL Olivenöl
50g Butter
0,25 l Gemüsefond
Salz, Pfeffer
3 EL Olivenöl
2 Schalotten
5 Knoblauchzehen
2 rote Paprikas
11 Gemüsefond
1 Messerspitze Sambal Oelek Salz

Die Putenbrust von allen Seiten kurz in heißem Öl anbraten. Anschließend salzen und pfeffern. Nun die Wirsingblätter in heißem Salzwasser kurz abkochen, die Mittelrispen entfernen und das angebratene Fleisch damit einschlagen. Alles auf ein Blech setzen und ca. für 20 Minuten in den 160°C heißen Ofen schieben. In der Zwischenzeit Blumenkohl und Brokkoli in Röschen, Kohlrabi in Stücke und Weißkohl in Streifen schneiden, kurz in Salzwasser bissfest abkochen und anschließend in einer Emulsion aus Butter und Gemüsefond kurz andünsten, alles abschmecken.

Für die Paprikasauce Schalotten, Knoblauchzehen ohne Mittelstrunk, Paprika ohne Strunk und Kerne in Olivenöl anschwitzen, würzen und mit Gemüsefond auffüllen und ca. 30 Minuten leicht köcheln lassen. Die Brühe mit dem Stabmixer pürieren und durch ein Haarsieb streichen. Nochmals aufkochen und mit Sambal Oelek abschmecken. Gemüse auf einem Teller anrichten, Fleisch darauf setzen und die Sauce herumgeben. In unseren Breitengraden kann man vielleicht zwei, drei Tage ohne Wasser auskommen. Dann wird es aber schon gefährlich. Wir verdursten nicht nur, sondern vergiften uns auch, da die Schadstoffe nicht mehr abtransportiert werden können.

Wichtig dabei ist: Kaffee zählt nicht in der Trinkbilanz, er ist im Gegenteil ein richtiger Flüssigkeitsräuber. Eine Tasse Kaffee sind zwar 250 Milliliter Wasser. Aber das Koffein und andere Inhaltsstoffe führen dazu, dass die Niere angeregt wird, die Gefäße sich verengen. Auf diese Weise scheidet der Körper am Ende mehr Wasser aus, als aufgenommen wurde. Mit jeder Tasse Kaffe wird also Wasser verloren!

Auch Durst ist kein besonders verlässliches Signal, dafür, dass Flüssigkeit fehlt. Besser, man trinkt, bevor man durstig wird. Und bitte nicht alles auf einmal, sondern Schluck für Schluck über den Tag verteilt.

Die Hydrotherapie, die äußerliche Anwendung mit Wasser, ist eine zentrale und klassische Säule der modernen Kneipp- Therapie. Eine sanfte und ebenso wirksame Methode der Hydrotherapie zum Beispiel den Blutdruck zu senken und das Herz zu entlasten, ist das ansteigende Armbad. Eine Armbadewanne oder Waschbecken wird mit ca. 33° erwärmten Wasser gefüllt und beide Arme in die Wanne gelegt. Langsam wird nun wärmeres Wasser zugeführt, bis sich die Temperatur innerhalb von 15 - 20 Minuten auf 39° gesteigert hat. Anschließend sollte man noch 5 Minuten bei der höchsten Temperatur im Wasser bleiben. Wichtig ist es, vor allem danach noch 30 Minuten zu ruhen. Mit solchen Wasseranwendungen kann eine Gefäßregulation und ein Gefäßtraining im Körper ausgelöst werden. Die Gefäße in Arm, Kopf und Brust erweitern sich. Der Blutdruck sinkt. Dadurch wird eine zentrale Kreislaufentlastung und eine Verbesserung der Durchblutung der Herzkranzgefäße erreicht.
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