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Aktuelles 2005

Mai 2005

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Diabetes und Pflegeversicherung

Pflegebedürftigkeit ist meist ein schleichender Prozeß Wenige Menschen, Betroffene oder Angehörige, sind gut darauf vorbereitet.

Von Dr. Thomas Schlegel, Rechtsanwalt, © 2004

Aktuelles 2004

Dezember 2004

Neuer Artikel im Diabetes Spektrum
Harnwegsinfektion bei Diabetes mellitus

Harnwegsinfektionen sind bei Patienten mit Diabetes ein gängiges, aber auch oft übersehenes Problem. Die Autoren Prof. Dr. R. Fünfstück und Prof. Dr. G. Stein beleuchten in ihrer Übersicht die pathogenetischen- und mikrobiologischen Ursachen und geben konkrete Vorschläge für Diagnostik, Therapie und Prävention.


November 2004

Neuer Artikel im Diabetes Spektrum
ACE-Hemmer und AT1-Rezeptor-Blocker - Wem nützt die Kombinationstherapie?
Angiotensin Rezeptor Blocker (ARB) haben sich in jüngerer Vergangenheit als hervorragend verträgliche Alternative zu ACE-Hemmern erwiesen, deren nicht häufige unerwünschte Wirkung - der Reizhusten -, wenn er auftritt doch oft zum Abbruch der Therapie führt. Die ARB´s haben jedoch nicht nur als Alternativtherapie zum ACE-Hemmer ihren Platz in der Hochdruck- und Herzinsuffizienztherapie sowie der Nephroprotektion erobert, insbesondere in der Kombination mit dem alten Konkurrenten könnte ein neues weites Anwendungsspektrum liegen. Priv.Doz. Dr. Dikow, Heidelberg, beschreibt in seiner Übersicht die neuesten Studienergebnisse und Indikation zu dieser Form der Kombinationsbehandlung.


Oktober 2004

Neuer Artikel im Diabetes Spektrum
Interventionelle- und medikamentöse Behandlungs- möglichkeiten beim durchblutungsgestörten Unterschenkel des Diabetikers
Die periphere arterielle Verschlusskrankheit manifestiert sich beim Diabetiker gern peripher, d. h. im Bereich der Unterschenkelarterien. Während Stenosen im Becken- oder Oberschenkelbereich heute für interventionelle Maßnahmen kein wesentliches Problem darstellen, sind die Veränderungen im Unterschenkel oft schwierig angehbar. Dr. K. Amendt, Mannheim, geht in seinem Artikel besonders auf diese "Problemzone" ein.


September 2004

Neuer Artikel im Diabetes Spektrum
Die arterielle Verschlusskrankheit als Markererkrankung cardiovasculärer Ereignisse - Konsequenzen für die Praxis
Bei der Betreuung von Patienten mit arterieller Verschlusskrankheit darf das lokale Geschehen nicht isoliert betrachtet werden. Entsprechende Veränderungen spielen sich naturgemäß auch in anderen Gefäßprovinzen ab. Prof. H. Podhaisky zeigt in seiner Übersicht diese Beziehungen auf und belegt, dass die arterielle Verschlusskrankheit eine Markererkrankung ist.


August 2004

Neuer Artikel im Diabetes Spektrum
Nikotin und Niere
Zigaretten-Rauchen führt bekanntermaßen zu Veränderungen an der Makrostrombahn mit häufig deläteren Folgen für Herz- und Hirnfunktion. Bei Patienten mit Diabetes sind jedoch nicht nur an den großen Gefäßen, sondern auch im Mikroangiopathiebereich Schädigungen festzustellen. Dr. J. Törnig, Heidelberg, zeigt dies speziell am Beispiel der Nieren auf.


Juli 2004

Neuer Artikel im Diabetes Spektrum
Diabetes und Knochenstoffwechsel -
Ist Diabetes mellitus ein Osteoporoserisiko?

Diabetes und Osteoporose stellen zwei Erkrankungen dar, die schon rein phänomenologisch einige Gemeinsamkeiten aufweisen. Beides sind chronische Stoffwechselerkrankungen, die eine Vielzahl von Menschen betreffen und mit höherem Alter zunehmen. Für eine optimale Betreuung sind Ärzte mit metabolisch-endokrinologischer Denkweise und Erfahrung notwendig, wie Prof. Ziegler, Heidelberg, darlegt. Er stellt in seiner Übersicht den augenblicklichen Wissensstand über die vielgestaltigen Beziehungen zwischen beiden Stoffwechselerkrankungen Diabetes und Osteoporose dar.


Juni 2004

Neuer Artikel im Diabetes Spektrum
Diabetes und Rauchen - das gefährliche Duo
Rauchen und Diabetes stellt bekanntlich ein sehr gefährliches Duo dar, da es über ganz unterschiedliche Mechanismen die Ausbildung von Gefäßschäden initiiert und fördert. Wie lassen sich Patienten mit Diabetes motivieren, das Rauchen aufzugeben? Auf diese Frage versucht Dr. med. U. Böhm Antworten zu geben.


Mai 2004

Neuer Artikel im Diabetes Spektrum
Prädiabetes - das unterschätzte kardio- und cerebrovasculäre Risiko
Das hohe cardiovasculäre Risiko entwickelt sich beim Patienten mit Diabetes nicht erst nach Auftreten der manifesten Stoffwechselstörung, sondern bereits früher. Zahlreiche Studien haben in den letzten Jahren auf das hohe cardiovasculäre Gefährdungspotential in den Vorstadien des Diabetes, d. h. im Stadium der gestörten Glukosetoleranz oder der abnormen Nüchternglukose hingewiesen. Der vorliegende Artikel von Prof. C. Hasslacher, Heidelberg, definiert den Prädiabetes und zeigt die Ergebnisse der neuesten Studien.


April 2004

Neuer Artikel im Diabetes Spektrum
Skalpell, Salbe oder Maden: Wunddebridement beim diabetischen Fußsyndrom
Patienten mit diabetischem-Fußsyndrom erscheinen häufig erst beim Arzt, wenn schon erhebliche Defekte am Fuß entstanden sind. Die Vorgehensweisen zur lokalen Behandlung dieser Wunden sind sehr unterschiedlich : mit Skalpell, Salben oder Maden wird den Nekrosen heute zu Leibe gerückt. Priv. Doz. S. Coerper, Tübingen, wiegt den Einsatz dieser Maßnahmen in seinem Aufsatz kritisch für die Praxis ab.


März 2004

Neuer Artikel im Diabetes Spektrum
Psychologische Aspekte der Hypoglykämie
Hypoglykämien stellen in der Praxis oft ein erhebliches Hindernis dar, bei Patienten mit Diabetes eine normnahe Stoffwechseleinstellung zu erreichen. Neben den somatischen Folgen eines Blutzuckerabfalls (Koma, Hypoglykämie- Unawareness) sind es vor allem die Konsequenzen im psychologischen Bereich, die es Patient und Arzt hier gleichermaßen schwer machen. Dr. A. Hirsch, Hamburg befasst sich in seiner Übersicht insbesondere mit diesem Aspekt der Hypoglykämie und gibt Hinweise für Behandlungansätze.


Februar 2004

Neuer Artikel im Diabetes Spektrum
Diabetes mellitus Typ 2 bei Kindern und Jugendlichen
In der "Erwachsenen-Medizin" ist die Adipositas Schrittmacher nicht nur des Diabetes sondern auch zahlreicher anderer Erkrankungen. Auch in der Pädiatrie gewinnt die Adipositas dramatisch an Bedeutung: rund ein Drittel der Jugendlichen mit neu aufgetretenem Diabetes haben einen Typ 2-Diabetes und auch oft eien Hypertonus! Die für das Kindes-und Jugendalter speziellen Aspekte der Differentialdiagnose und Therapie werden von Prof. Dr. Danne dargestellt.


Januar 2004

Jetzt geht es erst richtig los!
Der Protest gegen die Folgen der Gesundheitsreform hat eine Form gesucht und gefunden. Immer mehr Patienten geben jetzt sprichwörtlich ihren Löffel ab. Der "Letzte-Hemden-Ausstatter" des Kanzler, Christian Stein, hat sein Herz für "Ulla" entdeckt hat und rührt kräftig im Internet die Werbetrommel für die Unterstützung der Gesundheitsministerin. Und alle helfen.


Januar 2004

Frau Ministerin, Sie machen uns krank!
Bei ärztlichen Behandlungen wird eine Praxisgebühr von 10 Euro pro Arzt und Quartal fällig. Nachfolge-Untersuchungen kosten dagegen nichts mehr. Damit Sie nicht für jeden Besuch bei einem anderen Arzt zur Kasse gebeten werden, sollten Sie sich nach Möglichkeit überweisen lassen. Achtung: Auch der Überweisungstermin bei einem anderen Arzt muss im selben Quartal liegen.

Aktuelles 2003

Dez. 2003

Neue Zuzahlungs- und Finanzierungsregelungen
Die wichtigsten Veränderungen auf einen Blick. Prozentuale Zuzahlung


Nov. 2003

Nachteile für Diabetiker außerhalb der DMPs
Die Kassenärztliche Vereinigung Berlin (KVB) hat darauf hingewiesen, dass Diabetiker, die nicht an den Disease-Management-Programmen (DMP) teilnehmen mit Leistungseinschränkungen rechnen müssen. In der DMP-Beitrittserklärung der Krankenkassen würde das jedoch nivelliert, kritisiert der KVB-Vorsitzende Dr. Manfred Richter-Reichhelm.

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